Erste Studie zu Digitalen Stadtmarken

Die internationale Managementberatung DOTZON, die digitale Identitäten für Unternehmen, Städte und Organisationen konzipiert, realisiert und betreibt hat kürzlich die Studie „Digitale Stadtmarken 2018“ vorgestellt. Digitale Stadtmarken, auch als Stadt-Endungen oder City-Top-Level-Domains, kurz cityTLDs bezeichnet, stehen im digitalen Raum für die Identitäten von Städten und stellen damit eine Ergänzung zu bestehenden analogen Stadtmarken dar.

Die Studie bildet die Entwicklung der Digitalen Stadtmarken in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr ab und zeigt damit auf, wie sie im internationalen Vergleich abschneiden. Grundlage der Studie sind alle derzeit 38 weltweit existierenden Digitalen Stadtmarken, deren Entwicklung DOTZON über einen Zeitraum von zwölf Monaten analysiert hat.

„Für den Erfolg Digitaler Stadtmarken sind zwei Faktoren besonders wichtig“, erläutert Dotzon-Geschäftsführerin Katrin Ohlmer, „nämlich eine hohe Nutzungsrate und die Häufigkeit, mit der sie in der lokalen Kommunikation eingesetzt werden.“ Insgesamt acht Parameter bestimmen das Abschneiden der Digitalen Stadtmarken – darunter auch die Gesamtzahl der registrierten Internetadressen und ein Vergleich der Stadt-Endung mit der jeweiligen Länder-Endung.

Mit mehr als 80.000 registrierten Internetadressen gehört .london zu den Gewinnern des diesjährigen Rankings: Während die cityTLD im letzten Jahr noch auf dem zehnten Rang landete, reiht sie sich in diesem Jahr mit Platz vier direkt hinter den TOP 3 ein. Den größten Sprung machen die beiden russischen Stadt-Endungen .moscow und .mockba: Waren sie im letzten Jahr mit Rang 21 unter den TOP 10 noch gar nicht vertreten, können sie sich in diesem Jahr auf den achten Rang verbessern. Neu in den TOP 10 ist außerdem die Internet-Endung der niederländischen Hauptstadt Amsterdam, die auf dem neunten Platz landet.

Das Ranking

 .berlin, .tokyo und .vegas sind die drei erfolgreichsten Digitalen Stadtmarken – zu diesem Schluss kommt die Dotzon-Studie „Digitale Stadtmarken 2018“. Sie untersucht das Potenzial Digitaler Stadtmarken als Ergänzung zu analogen Stadtmarken und stellt detailliert die TOP 10 des Rankings vor.

 

„Für den Erfolg Digitaler Stadtmarken sind zwei Faktoren besonders wichtig“, erläutert Dotzon-Geschäftsführerin Katrin Ohlmer, „nämlich eine hohe Nutzungsrate und die Häufigkeit, mit der sie in der lokalen Kommunikation eingesetzt werden.“ Insgesamt acht Parameter bestimmen das Abschneiden der Digitalen Stadtmarken – darunter auch die Gesamtzahl der registrierten Internetadressen und ein Vergleich der Stadt-Endung mit der jeweiligen Länder-Endung.

Mit mehr als 80.000 registrierten Internetadressen gehört .london zu den Gewinnern des diesjährigen Rankings: Während die cityTLD im letzten Jahr noch auf dem zehnten Rang landete, reiht sie sich in diesem Jahr mit Platz vier direkt hinter den TOP 3 ein. Den größten Sprung machen die beiden russischen Stadt-Endungen .moscow und .mockba: Waren sie im letzten Jahr mit Rang 21 unter den TOP 10 noch gar nicht vertreten, können sie sich in diesem Jahr auf den achten Rang verbessern. Neu in den TOP 10 ist außerdem die Internet-Endung der niederländischen Hauptstadt Amsterdam, die auf dem neunten Platz landet.

Mithilfe Digitaler Stadtmarken positionieren sich Städte im digitalen Wettbewerb: Digitale Stadtmarken unterstützen die Interaktion mit Bürgern, identifizieren lokale Angebote und Dienstleistungen und heben sich durch ihre individuelle Internet-Endung von anderen Städten ab. Für Bürger, Unternehmen und den öffentlichen Sektor sind sie eine ortsbezogene Alternative zu allgemeinen Endungen wie .com und .info.

Die komplette Studie steht als PDF-Datei zum Download unter www.dotzon.consulting bereit.